Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Hunde als Begleit-, Fährten-und VPG ehemalige (Schutzhunde) auszubilden.

 

Unwichtig für uns und unsere Aufgaben ist die Rasse der Hunde und ob der Hund Papiere hat. Allein ausschlaggebend sind die sportlichen Leistungen, die wir mit unseren Hunden vollbringen.

Diese Leistung wird unser Hund aber nur dann zu unserer vollen Zufriedenheit erledigen, wenn der Hund durch die Art seiner Beschäftigung “glücklich” ist. Die Freude an der Arbeit wiederum ist primär davon abhängig, ob auch dem Hundeführer diese Sportart Freude bereitet. Denn nur wenn der Hundesport ein Sport für Mensch und Tier ist, erfüllt der Sporthund seine Aufgaben. Um zu sportlichem Erfolg zu kommen, bedarf es des freudigen Einsatzes durch Hund und Hundeführer.

 

Obwohl der Sinn des Hundesportes früher darin lag, Leistungen des Schutzhundes dessen Gebrauchswert und seine Schönheit zu steigern, sollte heute der Hundesport vor allen dazu dienen, durch die freudige, sportliche Tätigkeit die physische und psychische Beweglichkeit beider Sportpartner zu fördern. Das höchste Ziel im ständigen Umgang mit dem Hund aber ist es, eine größtmögliche Verständigung zwischen Mensch und Tier herzustellen. Denn nur durch ständiges Bewegen, Beobachten, Auswerten und zielstrebiges Handeln lernen wir das Verhalten des Hundes richtig zu deuten und zu formen.